Ein Haus für Oma, Tante, Onkel 

Standort: Regensburg
2002

Das Haus für Tante, Onkel, Oma wurde in einem innenstadtnahen Wohngebiet der 50er Jahre errichtet. Als Ersatzbau für ein abgebrochenes Gebäude fügt es sich selbstbewusst in die umliegende Bebauung ein.
Die äußere Form des Hauses interpretiert die ursprünglichen reduzierten Baukörper der umstehenden Bebauung mit einer Formensprache unserer Zeit. Details wie in der Fassade bündige Aluminiumfenster und Materialien wie mit der Zeit ergrauendes Lärchenholz verstärken diese Wirkung.    

 

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